Während der Errichtung des Qattara-Kunstzentrums wurde bei archäologischen Ausgrabungen eine fünf Meter lange Sequenz von Fundschichten oder „Horizonten“ entdeckt, die von der spätislamischen Periode bis in die Eisenzeit vor ca. 3.000 Jahren zurückreicht. Die Einrichtungen aus der Eisenzeit, die die älteste Phase dieser Sequenz bildet, werden in einem speziellen, neu konzipierten Untergeschoss ausgestellt. Sie verweisen auf die unglaublichen archäologischen Funde von Al Ain und heben die Bedeutung des inzwischen zum UNESCO-Welterbe gehörenden Gebiets im Laufe der Geschichte hervor.


